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bi-leckortung_korrelationsverfahren.gif (22798 Byte)
  Das Korrelationsverfahren    
   

Das Prinzip

 

Zwei Mikrofone werden an zwei Stellen in Kontakt mit der zu untersuchenden Leitung gebracht. Das zu suchenden Leck muss sich dazwischen befinden.

Die von der Undichtigkeit erzeugten Geräusche breiten sich nach beiden Seiten in Richtung der Mikrofone aus. Abhängig von der Entfernung der Mikrofone vom Leck, erreicht das Geräusch zeitversetzt die Messstellen. Aus diesem Zeitunterschied kann der Korrelator die Position der Fehlerstelle berechnen.

 

  Einsatzbereich Lange Druckleitungen, vorzugsweise metallisch und im Außenbereich.

 

    Technische Grenzen Damit Korrelations-Messungen erfolgreich sind, darf die Leitung nicht frisch befüllt sein, da sich diese dann akustisch anders verhält, als eine seit längerem unter Druck stehende Leitung. Kleinste Gaseinschlüsse an der Rohrinnenwand behindern die störungsfreie Ausbreitung des Leckgeräusches. Diese Gaseinschlüsse lassen sich nicht vollständig durch Spülen entfernen.

Der Korrelator eignet sich innerhalb von Gebäuden oder bei kleinen Leitungsstrecken im Außenbereich nicht, da die direkt empfangenen Signale häufig von reflektierten Geräuschanteilen überlagert werden.

 

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