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bi-leckortung_gas_tracer_technik.gif (24068 Byte)
  Die Gas-Tracer-Technik    
   

Messprinzip

 

Das zu untersuchende System wird entleert und mit einem ungiftigen und nicht brennbaren Prüfgas befüllt, welches zu 5 % aus Wasserstoff und zu 95 % aus Stickstoff besteht. Sofern das Gas aus einer Leckage austritt, sucht es sich einen Weg nach oben bzw. draußen und kann mit unseren Gasdetektoren in geringsten Konzentrationen nachgewiesen werden.

 

  Einsatzbereich Insbesondere bei Außenleitungen hat sich diese Meßmethode bewährt. Bei Leitungen innerhalb des Gebäudes kommt sie oft dann zum Einsatz, wenn alle anderen Möglichkeiten nicht erfolgversprechend anzuwenden sind.

 

    Technische Grenzen Wasserstoff hat eine große Diffusionskraft. Durch kleinste Spalte kann dieses Gas sehr leicht an die Oberfläche gelangen. Gasdichte Schichten, wie Folie oder Rohrummantelung, bewirken jedoch eine Querverteilung des Gases und schränken deswegen die Ortungsgenauigkeit ein.

 

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