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Technische Grenzen |
Damit Leckgeräusche ortbar sind, muss eine ausreichend
starke Strömung an der Fehlerstelle entstehen. Die dafür notwendige minimale
Wasseraustrittsmenge liegt typischer weise bei etwa 5 bis 10 Litern am Tag. Für eine erfolgreiche Ortung darf der
Störgeräuschpegel nicht zu hoch sein. Störquellen sind z.B.:
- Pumpengeräusche
- Wasserentnahme während der Messung
- Ventilatoren, Kühltruhen etc.
Im Allgemeinen ist die Geräuschintensität
größer, je näher man der Leckstelle ist. Im Einzelfall entstehen aber Resonanz-
erscheinungen, welche dazu führen, dass die Messergebnisse verfälscht werden.
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